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Energie

Lötkolben

Lötkolben

Reparieren statt wegschmeissen

Der Lötkolben ist ein Gerät zum Aufschmelzen von Metallen, um Bauteile durch Weichlöten zu verbinden.

Beim Lötvorgang werden Metallteile mit dem Lötkolben erhitzt und durch ein weiteres, dadurch schmelzendes Metall (z. B. Lötzinn) benetzt. Dieses Metall stellt nach dem Erkalten eine zuverlässige mechanische und elektrische Verbindung zwischen den Metallteilen her. Die Metallteile selbst werden nicht wie beim Schweißen thermisch angeschmolzen, allerdings entsteht an den Grenzschichten eine sehr dünne Legierungsschicht mit dem Lot. Löten ist also keine Klebverbindung.

Ein elektrischer Lötkolben kann mit innen- oder außenbeheizten, in der Regel auswechselbaren Lötspitzen bestückt werden.

Bei elektronisch temperaturgeregelten Lötkolben wird die Heizung elektronisch gesteuert. Die Temperatur wird entweder mit einem zusätzlichen, möglichst nahe der Spitze montierten Temperatursensor gemessen, oder der temperaturabhängige elektrische Widerstand des Heizdrahts wird zur Temperaturbestimmung ausgewertet. Wenn die Solltemperatur frei einstellbar ist (typischerweise mithilfe eines Drehknopfs an der Lötstation), sollte die Wärmekapazität der Lötspitze möglichst gering sein, damit ihre Temperatur der Solltemperatur (auch nach unten) zeitnah folgen kann. Die Heizleistung muss den Wärmeabfluss während des Lötvorgangs vollständig ausgleichen können. Elektronisch temperaturgeregelte Lötkolben eignen sich besonders für feine Lötarbeiten im Laborbetrieb.

Preis € 12.95

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